Dr. med. Alwin Weber
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E-Mail: weber@urologie-odenwald.de
Dr. med. Alwin Weber wurde 1963 im Hunsrück geboren. Nach dem Abitur 1983 wurden mit einer 3 ½ jährigen Ausbildung zum staatlich anerkannten Krankenpfleger die Weichen in Richtung Medizin gestellt. Das Studium der Humanmedizin erfolgte an der Uni Heidelberg und das Klinische Studium an der Fakultät für Klinische Medizin Mannheim der Uni Heidelberg.
Seine berufliche Ausbildung begann Dr. Weber im Conquest Hospital Hastings, Süd-England, als Junior House Officer (AiP) in der Viszeralchirurgie und Urologie.
Die Ausbildung zum Urologen mit Abschluss als „Facharzt für Urologie“ erfolgte in der Urologischen Uniklinik Mannheim unter Prof. Dr. med. Peter Alken.
Als einen Schwerpunkte wählte er hier die Steintherapie. Diese umfasst die Steinzertrümmerung (ESWL), die endoskopischen Verfahren (URS) und die klinische Onkologie. Sein besonderes Interesse gilt hierbei den Blasen- und Hodentumoren.
Neben der umfassenden Basisurologie erstreckte sich die Ausbildung von Dr. Weber auch auf Randgebiete wie Infertilität, Impotenz und Neurourologie.
Wissenschaftlich beschäftigte sich Dr. Weber mit der medikamentösen und instrumentellen Therapie von Blasenentleerungsstörungen unter Einbeziehung der neurogenen (z. B. Querschnitt) als auch obstruktiven Komponenten (Prostataadenom).
Aus diesen Tätigkeiten ergibt sich nunmehr das zukünftige Leistungsspektrum als Belegarzt für Urologie am Kreiskrankenhaus Erbach, mit Beginn der Praxis in Michelstadt ab 1. Dezember 1999 und der Belegarzttätigkeit ab 01.01.2000:
Erbach Ambulantes Operieren mit Eingriffen wie Zirkumzision, Vasektomie, Hydrocelektomie, Nierenzystenpunktion und -sklerosierung, Varikozelensklerosierung. Denkbar wäre auch die Stoßwellenbehandlung von Harnsteinen ggf. Gallenstein-ESWL, Speichelstein-ESWL.
In den Belegbetten unseres Krankenhauses können Patienten stationär nach Tumornephrektomie, Hodentumorentfernung, transurethralen Resektionen (TUR-B, TUR-P), endoskopischer Steinentfernung (URS) u. a. behandelt werden. Im Rahmen interdisziplinärer Tumorchirurgie besteht die Möglichkeit der Anlage einer Harnableitung nach Zystektomie.
Notfallbehandlungen umfassen u. a. die Anlage perkutaner (PCN) und retrograder (Pigtail) Harnableitungen bei Harnstauungen und Urosepsis, Hodenfreilegung, suprapubische Blasenfistelung (Cystofixeinlage).
